Heil- und Gewürzpflanzen: Wie digitale Züchtung Majoran, Rosmarin & Co. klimafit macht und Wertschöpfungspotenziale erhöht
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Heil- und Gewürzpflanzen: Wie digitale Züchtung Majoran, Rosmarin & Co. klimafit macht und Wertschöpfungspotenziale erhöht

Pflanzenbau
Wertschöpfungskette
Mittwoch, 17. Juni 2026
14:00 - 14:20 | Europe/Berlin

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Versuchsfeld | VF41
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Vom Kräuterbeet zum Wirkstoff – DiP-NA-WIR und DiP-OptiLamia zeigen die digitale Transformation des Heil- und Gewürzpflanzenanbaus in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt ist Deutschlands Kräutergarten – mit langer Tradition im Anbau von Majoran und Thymian. Doch Klimawandel und regulatorische Herausforderungen gefährden den traditionellen Anbau, während die Nachfrage nach pflanzlichen Wirkstoffen für Pharmazie und Kosmetik wächst.

DiP-NA-WIR und DiP-OptiLamia zeigen, wie digitale Technologien diese Herausforderungen meistern. Mit genomischen Methoden werden klimaangepasste Sorten entwickelt – darunter winterharter Rosmarin und Salbei. KI-gestützte Analysemethoden bestimmen den optimalen Erntezeitpunkt für höchste Wirkstoffgehalte. Digitale Herkunftsnachweise schützen regionale Qualitätsprodukte.

Sprecher*innen

Sandra Gohr

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Institut für Pharmazie Abt. Pharmazeutische Biotechnologie

Arianne Schnabel

Projektleiterin, Abteilung für Stoffwechsel- und ZellbiolgieLeibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB)